
In Transpareo Flow weiss jede Aufgabe, wer dran ist, und keine Lieferantenangabe gilt ungeprüft. Mit n8n kann Ihr ERP Aufgaben vergeben und um Überprüfungen bitten.
Leitfäden, Analysen und Branchennachrichten: unsere Einblicke und Perspektiven rund um den Digitalen Produktpass und die ESPR-Verordnung.

In Transpareo Flow weiss jede Aufgabe, wer dran ist, und keine Lieferantenangabe gilt ungeprüft. Mit n8n kann Ihr ERP Aufgaben vergeben und um Überprüfungen bitten.

Transpareo schützt Rezepturen, Prozesse und Bezugsquellen im Produktpass an sechs Stellen technisch. Wir zeigen auch, was ein Pass offenlegen muss.

In Transpareo Upstream holt Ihr Lieferant die Angaben für Ihren Produktpass, ohne zu sagen, bei wem. Gerade deshalb kommen sie schneller an.

Mit Transpareo Upstream fragen Sie Lieferanten direkt nach Daten für den Produktpass, auf dem Handy und ohne Login. Sie kennen die Pflichtangaben oft am besten.

Der Digitale Produktpass einfach erklärt: was er enthält und welche Produkte ihn ab wann brauchen. QR-Code und EU-Register zeigen wir im Zusammenspiel.

Im Applikations-Manager arbeitet jetzt ein KI-Assistent mit. Er kennt Ihre Seite, handelt mit Ihren Rechten und legt heikle Schritte zur Genehmigung vor.

Immer mehr Compliance-Arbeit erledigen KI-Agenten. Was eine Plattform in diesem Zeitalter können muss, und wie viel Arbeit ein Assistent abnimmt.

Das Nachschlagewerk zum Digitalen Produktpass: 14 Branchen, 11 Checklisten, jede Frist mit Quelle. Ein Pass lohnt sich schon vor der Pflicht.

Die EU-Kommission hat erstmals alle 71 Angaben im Batteriepass offiziell eingestuft: Pflicht, optional oder noch nicht. Was der 18. Februar 2027 verlangt.

ERP, MES, PLM und PIM speisen den Produktpass und behalten die Hoheit. Der Strom fliesst in eine Richtung, zurück kommen nur Quittungen.

Transpareo signiert jedes Feld eines Produktpasses einzeln, damit auch geschützte Felder für sich prüfbar sind. Der Leser muss der Plattform nicht vertrauen.

Das DPP-Register der EU ist seit dem 16. Juli 2026 Gesetz. Was es von Ihnen verlangt, und was wir dafür vorbereiten.

Sechs DPP-Normen sind festgeschrieben. Das Ziel bewegt sich nicht mehr, und wir treffen es heute schon.

Vom digitalen Typenschild in der Verwaltungsschale (AAS) zum Produktpass fehlen sieben Schritte. Die Checkliste führt durch jeden davon.

Mit dem digitalen Typenschild in der AAS stehen das Fundament und der halbe Produktpass. Es fehlen Code, Siegel und öffentliche Adresse.

EN 18223 trägt die Bedeutung in jeden Wert, weil ihr Wörterbuch Geld kostet. Ein offenes genügte als Link. Für uns bleibt sie ein Ausgabeformat.

Ab 2027 gilt die Batteriepass-Pflicht der EU bis in Fabriken in Guangdong. Wir zeigen, warum Regeln aus Brüssel so weit reichen und wen sie treffen.

Zum UN-Transparenzprotokoll, nach dem Werkzeuge einen Pass prüfen, reichten wir sechs Kommentare ein. Einer änderte unseren Prüfer.

Die erste Hürde liegt meist bei Produktdaten in PDFs, E-Mails und einem Dutzend Excel-Dateien. Wer sie ordnet, nutzt die eigentliche Chance des Passes.

Das Vertrauen in einen Produktpass hängt an den signierten Daten zum Produkt selbst. So bleibt er zehn Jahre prüfbar, länger als eine Plattform meist hält.

Für Batterien nach Europa und China genügt ein einziger Produktdatensatz. Wir zeigen, wie er zwei gegensätzliche Regime bedient.

Ein Produktpass benutzt drei bestehende Wörterbücher, damit jeder Leser jedes Feld versteht. So bleibt er auch in zehn Jahren lesbar.

Zum Entwurf der DPP-Register-Verordnung haben wir viermal Stellung genommen. Jede betrifft einen Punkt, an dem ein Hersteller zuerst anstösst.

Das EU-DPP-Register verzeichnet Ihre Pässe laut Entwurf der Kommission, ohne Daten zu kopieren. Es merkt sich Adresse und Fingerabdruck.

Ab 18. Februar 2027 braucht jede Batterie über 2 kWh einen Produktpass. Was Batteriehersteller wissen und was der Durchführungsrechtsakt noch offen lässt.

Der GS1 Digital Link ist ein internationaler Standard für den QR-Code eines Produktpasses. Was er für die Interoperabilität bedeutet.

So schliessen Modemarken ihre Datenlücken bei Weberei und Spinnerei. Die Pflichten der ESPR für Textilien werden ab 2029 erwartet.

Wie Unternehmen den Pflichtpass zur Leadgenerierung nutzen, ohne Greenwashing. Jeder QR-Scan ist eine Konsumenteninteraktion.

So geht unsere KI-Übersetzung mit Fachbegriffen in Produktdaten um. Wir zeigen, warum sie anders übersetzt werden als ein Roman.

Ein pragmatischer Leitfaden zu den Carbon-Footprint-Methoden, die die ESPR akzeptiert. Er vergleicht Ökobilanz, Umweltdeklaration und die Systemgrenzen.

Bauprodukte ohne GTIN erhalten ihren Produktpass über Chargen-IDs. Wie das bei Zement, Ziegeln und Stahlträgern funktioniert.

So binden Sie Ihr ERP in zwei Wochen über die REST-API an Transpareo an. Das Playbook gilt von SAP bis Odoo.

Cosmetic Analysis macht seit fast zwei Jahrzehnten Inhaltsstoffe transparent. Andere Branchen können daraus für ihre Produktpässe lernen.

Ein rechtzeitig eingeführter Produktpass kostet weniger als ein verspäteter. Wir rechnen den Plattform-Tarif gegen das Bussgeld.
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